PASCAL ERB | Wie wird man produktiver?
Ein einfacher Weg wie man in seinem Leben Produktiver wird und alle seine Ziele erreicht.
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Dick und Faul?

Schon wieder eine Woche vorbei und nicht alles erledigt was du geplant hast? Wieder zu lange geschlafen und den halben Tag versäumt? Das Leben streicht an dir vorbei und du bist unzufrieden? Wie du deine Produktivität und vor Allem deine Work Life Balance verbesserst, ist das heutige Thema.

Kennst du das? Du kommst von einem langen Arbeitstag nach Hause und hast keine Lust mehr, irgendwas zu machen? Also schmeisst du dich aufs Sofa und Fernseher an. Kann ich total verstehen, aber hast du nicht das Gefühl, du verpasst so dein ganzes Leben? Nur arbeiten, essen, schlafen, arbeiten… Auf die Dauer fällst du so in ein Loch. Dies ist ein grosser Grund, wieso immer mehr Leute an Depression leiden. Es wird immer mehr von uns gefordert. Noch mehr arbeiten, für weniger Lohn, immer gut gekleidet, gut aussehen und natürlich immer Glücklich sein. Auf die Beförderung wartest du sowieso vergebens. Du machst ja schon dieselbe Arbeit wie dein Chef, einfach für weniger Lohn. Arbeiten müssen wir alle, aber man muss umdenken. Streich dir die 8 Stunden pro Tag vom Kalender und plane rund herum. Richte dir ein Leben neben der Arbeit ein. Klar, dies ist einfacher wenn man sich die Arbeitszeit selber einteilen kann aber niemand muss pro Tag länger als 8.5 Stunden arbeiten.

Seit einigen Jahren habe ich einen normalen 8h Job. Dieser Job bezahlt meine Rechnungen, ganz einfach. In meiner Freizeit ging ich meinem Hobby als Fotograf und Video Produzent nach. Ein Jahr lang alles geben, um meinen „langweiligen“ Job als Informatiker zu kündigen, das war mein Ziel und es ging auf. Dank einem strukturierten Wochenplan konnte ich mir ein zweites Standbein aufbauen und ich bekam nun auch die Chance mein Hobby zum Beruf zu machen. Mach was du liebst und du musst keinen einzigen Tag arbeiten.

Work is expending effort on things we don’t want to do. Passion is expending energy on things we love to do.

 

So, jetzt fragt ihr euch sicherlich wie so ein Wochenplan aussieht? Die Idee bekam ich aus einem Video von Casey Neistat „Fat & Lazy“. Ich hänge es unten an den Blog Post.

wochenplan

Mein Tag beginnt um 06:30 Uhr danach habe ich 30 min um zu duschen, Zähne putzen, anziehen usw. was man halt so machen muss. Um sieben beginnt die Mailtime. Eine Stunde um alle meine privaten Mails zu beantworten. Dazu gehört auch auf meinen Sozialen Kanälen alle Kommentare, Direct Messages und so weiter zu beantworten. Dies passiert entweder gemütlich zu Hause, bei einem Kaffee oder auf dem Weg zur Arbeit.

Von 8:00 bis 17:00 Uhr ist gestrichen. Da ist arbeiten angesagt. Mittagessen ist bewusst nicht eingetragen, da ich dies einbaue, wenn ich Hunger habe. Nicht um Punkt 12 oder so.

Zwischen 17:00 und 18:30 Uhr ist Freizeit. Nach Hause fahren und im Zug meine Youtube Videos schauen oder etwas lesen etc. Bevor die nächste Produktive Zeit kommt, gönne ich mir noch ein Nachtessen und etwas relax Zeit. Um halb 7 fängt die erste Produktive Zeit an. Eine Stunde und 30 min wo ich Zeit habe, Bilder zu bearbeiten, Videos schneiden, neue Projekte planen, bloggen etc.

Für die Work-Life Balance sorgt der nächste Block. 19:30 Uhr ist Sport angesagt, egal ob zu Hause, im Fitness oder draussen. Nach dem Sport habe ich zusätzlich Freizeit um einfach mal aufs Sofa zu sitzen oder Zeit mit meiner Freundin zu verbringen. Sie geht meistens um 22:00 Uhr ins Bett. Für mich ist dies zu früh. Früher bin ich dann auch ins Bett, lag aber Stundenlang wach und konnte nicht schlafen. Somit entschied ich mich, noch einen Produktiven Block einzubauen. Dieser geht bis um 01:00 Uhr. Natürlich gehe ich zum Teil auch früher ins Bett. Je nachdem ob ich alles erledigt habe. Die 5 1/2 Stunden Schlaf reichen mir eigentlich.

Nun fragt ihr euch sicherlich, wo ist da die Work-Life Balance bei so vieler Arbeit? Ganz einfach, die Blöcke PE Work (Produktive Zeit) ist für mich keine Arbeit. Ich mache das gerne, es macht mich zufrieden und glücklich. Ausserdem hat man auch noch das Wochenende. Plus, wenn man in den Produktiven Blöcken wirklich fokussiert ist und nicht am daddeln oder surfen ist, kann man gut mal einen Abend was Anderes planen.

Wichtig ist, dass auch der Samstag einen strukturierten Plan hat. Sonst schläft man den halben Tag. Meistens sind es Hausarbeiten oder sonst was unternehmen. Samstag ist auch ein guter Tag für Shootings oder sonstige Auftragsarbeiten. Am Sonntag ist frei! Total frei. Kein Plan nichts. Dies ist wichtig, so wird man nicht gestresst durch den vollen Kalender. Wenn man jeden Tag total durchgeplant hat, ist man irgendwann überfordert und das wollen wir nicht. Der freie Sonntag ist wie ein Cheat Meal bei der gesunden Ernährung. Wenn man bei der Ernährung auf alles verzichtet, hält man es irgendwann nicht mehr durch. Deswegen darf man, einmal pro Woche, etwas Ungesunden essen. Das ist der Sinn des Sonntags. Ausschlafen, einfach mal einen Netflix Marathon machen oder was auch immer.

Man darf aber nicht vergessen, die nächste Woche wieder zu planen. Das erledigt man am besten schon vor dem Sonntag.

So und jetzt ist mein letzter Produktiver Block durch, es ist 12:00 Uhr, noch ein Titelbild erstellen und dann auf Scheduled Post klicken.

Was sind eure Tricks? Was meint ihr zu meinem Wochenplan? Was ist euer Schlüssel zu einem glücklichen Leben? Schreibt es unten in die Kommentare.

Pascal Erb

info@pascalerb.com
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